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  • Das Kinderhaus St. Peter in Mannheim-Schwetzingerstadt

    Das Kinderhaus St. Peter in Mannheim-Schwetzingerstadt

    Unsere klare Herzensempfehlung ❤️

    Was als Notlösung begann, stellte sich als absoluter Glücksgriff heraus!

    Nachdem die Suche nach einem Kindergartenplatz für unsere Tochter – wie für so viele andere Mannheimer Familien auch – leider erfolglos blieb und die Zeit knapp wurde, wandten wir uns im November 2021 hilfesuchend mit Hinweis auf den gesetzmäßigen Rechtsanspruch an die Stadt Mannheim. Nun wurde uns ein Betreuungsplatz (VÖ) im Kinderhaus St. Peter angeboten. Eigentlich liegt der Kindergarten ausserhalb des für uns zumutbaren örtlichen Bereichs, doch mangels Alternative nahmen wir das Platzangebot schließlich dankend an.

    Erster Eindruck

    Schon beim ersten Besichtigungstermin zeigte sich die offene und liebenswerte Art der Mitarbeiter, die meine Tochter herzlich begrüßten und bereits beim Namen nannten.

    Auch Uwe Noack, Leiter der Einrichtung, überzeugte sofort mit seiner lockeren Art, als er uns gekonnt durch die großen und angenehmen Räumlichkeiten führte.

    Die Entscheidung war gefallen. Unsere Tochter würde Teil des Kinderhauses St. Peter werden.

    Vier Jahre Kindheit in St. Peter

    Die Eingewöhnung verlief problemlos; schon nach einer Woche war unsere Tochter ein vollwertiges Mitglied der Hasengruppe, wo sie mit ihren Erzieherinnen den Jackpot knackte.

    Liebevoll und bedürfnisorientiert, gleichzeitig auch vorbildlich und wegweisend wurde meine Tochter knapp vier Jahre lang von Ani und Stella durch ihre Kindheit begleitet.

    Sowohl im Alltag, als auch bei besonderen Ereignissen wie den schön gestalteten Sommerfesten, Themenparties, Geburtstagsfeiern, kleinen und großen Ausflügen oder dem Flohmarkt war meine Tochter immer mit Freude dabei. Mal kam sie aufwändig geschminkt, mal mit den tollsten Basteleien nachhause und hatte immer etwas Spannendes zu erzählen.

    Ein dickes Portfolio mit Erinnerungen an die gesamte KiGaZeit gab es zum Abschied.

    Die jährlichen Entwicklungsgespräche waren immer angenehm und super interessant. Die Erzieher kennen das eigene Kind eben aus einer ganz anderen Perspektive.

    Besonders hervorzuheben ist der rücksichtsvolle Umgang der Erzieher mit ihren Schützlingen. Es gab keine Flut von starren Regeln. Die Kinder durften sich im vertretbaren Rahmen frei entfalten. Ein gut ausbalancierter, bedürfnisorientierter Umgang bei gleichzeitiger Vermittlung von sozialem Verhalten war mir wichtig und das haben Ani und Stella perfekt umgesetzt.

    Vorschule

    In der Vorschule gehörte meine Tochter dann plötzlich schon zu den „Großen“. Sie konnte es jede Woche kaum erwarten, wieder etwas Neues zu lernen und zuhause stolz von ihren Fortschritten zu erzählen. Besuche u.a. im Krankenhaus, bei der Polizei oder im Fußballstadion waren immer das Highlight der Woche. Die Erzieherinnen Maria und Julia waren genau richtig für den Job!

    Und dann… der Abschied

    Der fiel Mama zugegeben viel schwerer als dem Kindergartenkind selbst. „Ich kann es mir nicht vorstellen, deshalb bin ich auch nicht traurig“ waren die ehrlichen Worte meiner Tochter an ihrem letzten Tag, während ich schon erste Tränen vergossen hatte.
    Dieser Lebensabschnitt ist nun zu Ende und ein neuer, genauso aufregender darf beginnen.

    Ich bin mir sicher, dass meine Tochter immer gerne an ihre Zeit im St. Peter Kinderhaus zurückdenken wird. Ich jedenfalls werde es ganz sicher und stehe mit meinem Sohn schon wieder in der Warteschlange.

    Bibliothek

    Was ist euch bei der Auswahl einer Betreuungstätte für euer Kind besonders wichtig?